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Fachassistent/in Land- und Forstwirtschaft - FALF

Vorbereitungsseminar im Herbst für die Prüfung im April

Glückwünsche an die Absolventen des 1. Lehrgangs zum FALF

Die ersten bundeseinheitliche Prüfungen zum „Fachassistent/in Land- und Forstwirtschaft“ (FALF) wurden im April 2021 (schriftlich) und im Juni 2021 (mündlich) durchgeführt.   
130 Teilnehmer stellten sich der schriftlichen Prüfung. 108 Teilnehmer haben die schriftliche Prüfung sowie die darauf folgende mündliche Prüfung bestanden, was einer Bestehensquote von 83,1 % entspricht (vorläufiges Ergebnis).

Allen Teilnehmern unseres Lehrgangs und denen, welche sich anschließend der Prüfung stellten, sprechen wir unsere Anerkennung aus und wünschen ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Berufsweg! 

Die Aufgaben des Fachassistenten Land- und Forstwirtschaft (FALF)

Der FALF soll den Steuerberater bei der Vor- und Nachbereitung von Beratungsvorgängen unterstützen und entlasten. Ziel der Fortbildung und Prüfung ist der Erwerb und Nachweis von Qualifikationen, um insbesondere folgende im Zusammenhang stehende Aufgaben selbständig und verantwortungsvoll wahrnehmen zu können:

  • Einkünfte von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben ermitteln, dokumentieren und bewerten
  • steuerrechtliche Beratung von luf-Mandaten unterstützen und zielgruppenorientiert begleiten
  • Buchführung eröffnen und selbständig führen
  • Jahresabschlüsse, Einkommen-, Gewerbe-, Körperschaft- und Umsatzsteuererklärungen vorbereiten
  • betriebswirtschaftliche Beratung der Mandanten auf der Basis vorliegender Jahresabschlüsse durchführen und darauf aufbauende Auswertungen erstellen
  • Mandanten bei gesetzlich erforderlichen Steuerangelegenheiten gegenüber den Finanzbehörden unterstützen und die Mandantensituation regelmäßig und anlassbezogen überprüfen
  • luf-Mandate betreuen und organisieren.
     

Lehrgangsinhalte und Stoffgewichtung

1.    Steuerrecht - (50 %)
a)    Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 13 EStG) und Abgrenzung zu anderen Einkünften
b)    Gewinnermittlungsarten in der Land- und Forstwirtschaft
c)    Gewinnkorrekturen beim Wechsel der Gewinnermittlungsart
d)    Mitunternehmerschaften
e)    Betriebsübergabe, -verpachtung, -veräußerung und -aufgabe
f)    Zuschüsse, Beihilfen und Entschädigungen
g)    Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft

2.    Jahresabschlusserstellung nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL-Jahresabschluss) - (20 %)
a)    Sinn, Zweck und Gliederung des BMEL-Jahresabschlusses
b)    Erstellung des BMEL-Jahresabschlusses unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften

3.    Landwirtschaftliche Betriebslehre - (20 %)
a)    Rahmenstrukturdaten der Landwirtschaft
b)    Politische Rahmenbedingungen
c)    Produktionsbedingungen
d)    Produktionstechnische Grunddaten
e)    Übergang vom steuerlichen zum betriebswirtschaftlichen Jahresabschluss
f)    Analyse des Jahresabschlusses (naturale und monetäre Daten, Kennzahlen)
g)    Jahresabschluss als Grundlage der Betriebsplanung
h)    Agrarkreditwesen und Rating
i)    Sonstige Förderungen im Agrarbereich

4.    Einzelfragen berufsspezifischer Aufgaben in einer Landwirtschaftlichen Buchstelle - (10 %)
a)    Landwirtschaftliche Nutzung im Bewertungsrecht
b)    Forstwirtschaftliche Nutzung
c)    Gartenbauliche Nutzung
d)    Weinbauliche Nutzung
e)    Sonstige landwirtschaftliche Nutzung i.S.v. § 62  Bewertungsgesetz

5.    Mandantenbetreuung und Mandatsorganisation

Zulassungsvoraussetzungen Fachassistent/in Land- und Forstwirtschaft

§ 2 – Zulassung zur Prüfung (Entwurfsfassung)

(1) Zur Prüfung ist zuzulassen, wer mit Erfolg die Abschlussprüfung als „Steuerfachangestellte/Steuerfachangestellter“ abgelegt hat und danach zum Ende des Monats, der dem schriftlichen Teil der Prüfung vorausgeht, eine praktische Tätigkeit von mindestens zwölf Monaten auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens bei einem Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer, Rechtsanwalt, einer Steuerberatungsgesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Buchprüfungsgesellschaft, Rechtsanwaltsgesellschaft oder einem Verein gemäß § 4 Nr. 8 StBerG in einem Umfang von mindestens 16 Wochenstunden nachweisen kann.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen

a) wer ein mindestens dreijähriges Hochschulstudium mit agrar- oder betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt erfolgreich abgeschlossen hat und danach zum Ende des Monats, der dem schriftlichen Teil der Prüfung vorausgeht, eine praktische Tätigkeit von mindestens zwölf Monaten auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens bei einem Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer, Rechtsanwalt, einer Steuerberatungsgesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Buchprüfungsgesellschaft, Rechtsanwaltsgesellschaft oder einem Verein gemäß § 4 Nr. 8 StBerG in einem Umfang von mindestens 16 Wochenstunden nachweisen kann.

b) wer mit Erfolg die Ausbildung als „Steuerfachangestellte/Steuerfachangestellter“ bei einem Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Rechtsanwalt, niedergelassenen europäischen Rechtsanwalt oder einer Steuerberatungsgesellschaft, die eine Berechtigung nach § 44 StBerG führen, absolviert hat und danach zum Ende des Monats, der dem schriftlichen Teil der Prüfung vorausgeht, mindestens sechs Monate auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens bei einem Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Rechtsanwalt, niedergelassenen europäischen Rechtsanwalt oder einer Steuerberatungsgesellschaft, die eine Berechtigung nach § 44 StBerG führen, oder einem Verein gemäß § 4 Nr. 8 StBerG in einem Umfang von mindestens 16 Wochenstunden praktisch tätig gewesen ist.

c) wer nachweist, dass er nach erfolgreichem Abschluss einer gleichwertigen Berufsausbildung (z. B. Bankkaufmann, Industriekaufmann, Groß- und Außenhandelskaufmann oder Fachagrarwirt Rechnungswesen) bis zum Ende des Monats, der dem schriftlichen Teil der Prüfung vorausgeht, mindestens 18 Monate auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens bei einem Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer, Rechtsanwalt, einer Steuerberatungsgesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Buchprüfungsgesellschaft, Rechtsanwaltsgesellschaft oder einem Verein gemäß § 4 Nr. 8 StBerG in einem Umfang von mindestens 16 Wochenstunden praktisch tätig gewesen ist.

d) wer keine gleichwertige Berufsausbildung nachweisen kann, jedoch bis zum Ende des Monats, der dem schriftlichen Teil der Prüfung vorausgeht, mindestens vier Jahre auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens bei einem Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer, Rechtsanwalt, einer Steuerberatungsgesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Buchprüfungsgesellschaft, Rechtsanwaltsgesellschaft oder einem Verein gemäß § 4 Nr. 8 StBerG in einem Umfang von mindestens 16 Wochenstunden praktisch tätig gewesen ist.

(3) In besonderen Ausnahmefällen kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen und Nachweisen über seine Vorbildung und den beruflichen Werdegang darlegt, dass er auf dem Gebiet des Steuer- und Rechnungswesens bei einem Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer,  vereidigten Buchprüfer,  Rechtsanwalt, einer Steuerberatungsgesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Buchprüfungsgesellschaft, Rechtsanwaltsgesellschaft oder einem Verein gemäß § 4 Nr. 8 StBerG Qualifikationen erworben hat, die den Anforderungen an den Bewerber gemäß Absatz 1 entsprechen.

Die Prüfungsordnung

„Fachassistent/in Land- und Forstwirtschaft“

Die Fortbildungsrichtlinien für den neuen Abschluss „Fachassistent/in Land- und Forstwirtschaft“ sind auf den Weg gebracht.
Die erste bundeseinheitliche Prüfung zum Fachassistenten Land- und Forstwirtschaft (FALF) wurde im April 2021 (schriftlich) und im Juni 2021 (mündlich) durchgeführt.   
130 Teilnehmer stellten sich der schriftlichen Prüfung. 108 Teilnehmer haben die schriftliche Prüfung sowie die darauf folgende mündliche Prüfung bestanden, was einer Bestehensquote von 83,1 % entspricht.
 

Der HLBS bietet ab September 2021 die nächsten Vorbereitungslehrgänge an.

Mit dem neuen, bundesweiten Abschluss soll der steigenden Nachfrage nach qualifiziertem Berufsnachwuchs im land- und forstwirtschaftlichen Bereich Rechnung getragen werden. Der von der Bundessteuerberaterkammer initiierte und in engem fachlichen Austausch mit dem HLBS konzipierte Fortbildungsgang baut auf die bewährten Inhalte des seit rund fünfzig Jahren vom HLBS durchgeführten „Barendorfer Lehrgang“ auf. Der Prüfungsstoff ist jetzt bundeseinheitlich abgestimmt, ohne jedoch in der Fortbildung die typischen regionalen Aspekte im land- und forstwirtschaftlichen Bereich außer Acht zu lassen.

Näheres zu den Zulassungsvoraussetzungen und Fortbildungsinhalten können Sie dem Flyer bzw. der (Muster-) Prüfungsordnung entnehmen.  


Melden Sie sich bei Interesse umgehend an (Flyer) / (online), damit wir den Bedarf an Lehrgangsplätzen auch für die Folgejahre 2021 bis 2022 einschätzen könne. Dies hilft uns, die entsprechenden Kapazitäten einzurichten und die Standorte für die Präsenzphasen zu optimieren.

Die Vorbereitung auf die Prüfung

Der HLBS bietet über 3 Präsenzphasen (Module) à 5 Tage (Mo - Fr) Lehrgänge zur Prüfungsvorbereitung an. 
Insgesamt 15 Präsenztage mit 120 Unterrichtsstunden. Neben den Präsenztagen kommen ausgearbeitete Schulungsunterlagen, Lernzielkontrollen, Übungsklausuren mit ausführlichen Lösungshinweisen und Fremdkontrolle sowie Online-Seminare zu ausgewählten Schwerpunkten zum Einsatz. Für die Präsenzphasen sind 4 Standorte in Planung (Nord/Mitte/Süd).

Dozenten
Ein ausgewiesenes Autoren- und Dozententeam wird das Unterrichtsmaterial, aufbauend auf dem bewährten „Barendorfer Lehrgang“ sowie den weiteren HLBS-Schulungen gemäß den Anforderungen an das DQR-Niveau 5 aufbereiten (Der DQR beschreibt acht Kompetenzniveaus, denen sich die Qualifikationen des deutschen Bildungssystems zuordnen lassen). Das DQR-Niveau 5 beschreibt Kompetenzen, die zur selbständigen Planung und Bearbeitung umfassender fachlicher Aufgabenstellungen in einem komplexen, spezialisierten, sich verändernden Lernbereich oder beruflichen Tätigkeitsfeld benötigt werden. 
 

Veranstaltungsorte
 

Zeitraum des nächsten Lehrgangs 
Oktober 2021 - Februar 2022 

Lehrgangsgebühren* 
ca. 1.900,- €, HLBS-Mitglieder zzgl. Tagungspauschale/Übernachtung (Preis ortsabhänig)
ca. 2.300,- €, Nichtmitglieder zzgl. Tagungspauschale/Übernachtung (Preis ortsabhänig)
*jeweils zzgl. USt 

Fördermöglichkeiten für berufliche Fortbildungsmaßnahmen

Übersicht der Fördermöglichkeiten für berufliche Förderungsmaßnahmen. Zusammengestellt von Herrn Dr. iur. Enrico Rennebarth, Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt), Referatsleiter, Abteilung Recht und Berufsrecht, Bundessteuerberater KdöR, Berlin.

Anmeldung zum Lehrgang!

Eine Anmeldung ist ab sofort möglich, gern können Sie das angehängte Anmeldeformular ausgefüllt an uns zurücksenden. 
Alternativ können Sie sich online anmelden, soweit noch Plätze an Ihrem Wunschort frei sind. 

 

Stornierungsbedingungen

Für die Lehrgangsgebühr (A) gelten folgende Stornobedingungen:
Bis 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn ist die Stornierung des Lehrgangs kostenfrei möglich. Bis 2 Wochen vor Beginn werden 50 %, danach 100 % der Lehrgangsgebühren fällig, soweit kein Ersatzteilnehmer gestellt werden kann.

Für die Tagungspauschalen (B) gelten die Bedingungen der jeweiligen Tagungsorte, an welche wir gebunden sind und für die wir in Vorleistung gehen.

Reinstorf*                             

bis 12 Wochen vor Beginn des jeweiligen Moduls ist eine kostenfreie Stornierung möglich, danach wird die Tagungspauschale für das gesamte Modul fällig               

Bonlanden*               

bis 29 Tage vor Beginn des jeweiligen Moduls ist eine kostenfreie Stornierung möglich, danach wird die Tagungspauschale für das gesamte Modul fällig

Münster*                                         


                   

bis 8 Wochen vor Beginn des jeweiligen Moduls ist eine kostenfreie Stornierung  möglich, danach werden von der Tagungsstätte die Tagungspauschalen wie folgt in Rechnung gestellt: 
4-8 Wochen 25 %
1-4 Wochen 50 %
2-7 Tage 80 %

Alfsee*    




 

bis 100 Tage kostenfrei, danach werden von der Tagungsstätte die Tagungspauschalen wie folgt in Rechnung gestellt:

ab 99 bis 90 Tage vor Anreise: 20 %

ab 89. Tag bis 40. Tag vor Anreise: 50 %

ab 39. Tag bis 7. Tag vor Anreise: 75 %

ab 6. Tag bis zum Tag der Anreise oder bei Nichterscheinen 90 %

* Der HLBS bemüht sich derzeit noch um für die Teilnehmer günstigere Stornierungsbedingungen. (Stand 25.05.2021)

Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldeformular (bzw. dem Häckchensetzen bei den Teilnahmebedingungen bei der Online-Anmeldung) bestätigen der Teilnehmer/Arbeitgeber, die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen zu haben und diese zu aktzeptieren.  Sollte nach Ablauf der kostenfreien Stornofristen für die Tagungspauschalen (B) der Teilnehmer zurücktreten, werden anfallende Stornokosten berechnet, soweit keine Ersatzteilnehmer gestellt werden können. Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen dem Veranstalter (HLBS) nachzuweisen, dass überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die dem HLBS von der Tagungsstätte in Rechnung gestellte Entschädigungspauschalen. Der Abschluss einer Reiserücktrittkostenversicherung wird empfohlen. 

 

Die Stornoerklärung bedarf der Textform. Storniert HLBS eine Veranstaltung aus wichtigen Gründen, werden die Lehrgangsgebühren erstattet.
Programmänderungen, Referentenwechsel und Irrtum vorbehalten. 

Bei späterem Rücktritt oder Nichterscheinen des Teilnehmers können Stornogebühren anfallen, soweit keine Ersatzteilnehmer gestellt werden. HLBS bemüht sich seinerseits, Ersatzteilnehmer zu stellen. Die Lehrgangsgebühr (A) ist fällig nach Erhalt der Rechnung. 

Wo melde ich mich für die Prüfung zum FALF an?

Beachten Sie, dass der HLBS zwar einen Vorbereitungslehrgang zum FALF in enger Abstimmung mit den Steuerberaterkammern durchführt, die Anmeldung für die Prüfung selbst jedoch von Ihnen persönlich bei der zuständigen Steuerberaterkammer vorgenommen werden muss. Welche StBK Sie ggfls. für die Anmeldung zum FALF kontaktieren müssen und welche Anmeldefristen zu beachten sind, erfahren Sie bei Ihrer StBK. Da nicht alle StBKs die Prüfung zum FALF anbieten kann es sein, dass Sie für die Prüfung zum FALF von Ihrer StBK an eine andere StBK verwiesen werden. Deshalb wird folgende Vorgehensweise empfohlen: 
1. Wenden Sie sich zunächst an Ihre StBK.
2. Soweit diese eine Prüfung zum FALF anbietet, melden Sie sich dort an. Als grobe Fausregel gilt: Für die schriftliche Prüfung im März 2022 sollten Sie die Anmeldung spätestens mit der Anmeldung zum Vorbereitungskurses beim HLBS in 2021 auf den Weg bringen! 
3. Soweit Ihre StBK keine Prüfung zum FALF anbietet, erhalten Sie von dieser Informationen, an welche StBK Sie sich für die Prüfung zum FALF zu wenden haben.

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Anmeldung zur Prüfung zum FALF innerhalb der Anmeldefrist bei der zuständigen StBK erfolgt!

 

Kontakt

HLBS-Informationsdienste GmbH

Engeldamm 70
10179 Berlin

Tel. 030 2008967-70
Fax 030 2008967-79
E-Mail info(at)hlbs.de