Baugenehmigung für Pferdehaltungsbetrieb im Außenbereich / HB 112

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Dr. R. Fischer / M. Biederbeck

Ein bestehender Pensionspferdebetrieb mit Pferdezucht, der bisher auf einer Pachthofstelle untergebracht war, beabsichtigt den Neubau einer Betriebsstätte mit Pferdeställen, Reithalle, Bergehalle und Reitplatz im planerischen Außenbereich. Diesbezüglich fordert die Baugenehmigungsbehörde die Erstellung eines Betriebskonzepts.

In der Veröffentlichung werden zunächst die maßgeblichen Voraussetzungen für das Bauen im Außenbereich dargelegt. Dabei werden die Bestimmungen des BauGB, weitere Vorgaben aus der gemeinsamen Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Ernährung Landwirtschaft und Forsten und für Landesentwicklung und Umweltfragen vom 10.6.1998 und einschlägige Urteile aus der Rechtsprechung berücksichtigt. Aufgrund der vorgelegten Planung der neuen Anlage erfolgt nach einer eingehenden Betriebsbeschreibung die Kalkulation der Wirtschaftlichkeit des Vorhabens anhand des ordentlichen Ergebnisses (z.e. Gewinn), der ordentlichen Eigenkapitalveränderung und der Kapitaldienstgrenzen. Zum Abschluss wird eine Beurteilung des Vorhabens aus sachverständiger vorgenommen, bei der neben den betriebswirtschaftlichen Parametern auch Kriterien, wie Eignung des Betriebsleiters, die Ernsthaftigkeit und Dauerhaftigkeit des Vorhabens sowie Pflege und Erhaltung der Kulturlandschaft abgehandelt werden.

Das veröffentlichte Gutachten zeigt die Vorgehensweise und die Ermittlung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen in beispielhafter und strukturierter Form auf. Aufgrund der übersichtlichen Gliederung und Darstellung ist eine zügige Erfassung und Bearbeitung der Aufgabenstellung gegeben. So ist es eine sehr hilfreiche Arbeitsgrundlage für den landwirtschaftlichen Sachverständigen zu Fragen dieses Spezialthemas.

In der Veröffentlichung werden zunächst die maßgeblichen Voraussetzungen für das Bauen im Außenbereich dargelegt. Dabei werden die Bestimmungen des BauGB, weitere Vorgaben aus der gemeinsamen Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Ernährung Landwirtschaft und Forsten und für Landesentwicklung und Umweltfragen vom 10.6.1998 und einschlägige Urteile aus der Rechtsprechung berücksichtigt. Aufgrund der vorgelegten Planung der neuen Anlage erfolgt nach einer eingehenden Betriebsbeschreibung die Kalkulation der Wirtschaftlichkeit des Vorhabens anhand des ordentlichen Ergebnisses (z.e. Gewinn), der ordentlichen Eigenkapitalveränderung und der Kapitaldienstgrenzen. Zum Abschluss wird eine Beurteilung des Vorhabens aus sachverständiger vorgenommen, bei der neben den betriebswirtschaftlichen Parametern auch Kriterien, wie Eignung des Betriebsleiters, die Ernsthaftigkeit und Dauerhaftigkeit des Vorhabens sowie Pflege und Erhaltung der Kulturlandschaft abgehandelt werden.

Das veröffentlichte Gutachten zeigt die Vorgehensweise und die Ermittlung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen in beispielhafter und strukturierter Form auf. Aufgrund der übersichtlichen Gliederung und Darstellung ist eine zügige Erfassung und Bearbeitung der Aufgabenstellung gegeben. So ist es eine sehr hilfreiche Arbeitsgrundlage für den landwirtschaftlichen Sachverständigen zu Fragen dieses Spezialthemas.

ISBN: 978-3-89187-397-7
Ausgabe: Heft B 112 / 1. Auflage 2009
Seitenzahl: 72

Preis: 10,00 €

 
HLBS