Landesverbandstagung des Landesverbandes Nord-Ost 2013 am 02.05.2013

 

 

 

Landesverbandstagung des Landesverbandes Nord-Ost 2013

 

(Landesverband Nord-Ost, Dr. Bartz)

Die 23. Landesverbandstagung mit Vorstandswahl der Mitglieder des HLBS aus den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt fand am 02. Mai 2013 in Potsdam statt.

Von der Hauptgeschäftsstelle des HLBS wurde der Geschäftsführer Herr RA Hans-Josef Hartmann als Gast begrüßt.

Entsprechend der Tagesordnung wurde vom Landesvorsitzenden Herrn Erver aus der Arbeit des Vorstandes berichtet. Dabei standen der Kassenbericht, die Zusammenarbeit mit den Finanzverwaltungen und den Bestellungsbehörden sowie die Arbeit im Hauptausschuss des HLBS besonders zur Vorbereitung des Umzuges nach Berlin im Mittelpunkt.

 

Der Geschäftsführer des HLBS berichtete über die anstehenden Aufgaben des Verbandes bei der Sitzverlegung nach Berlin (10179 Berlin-Mitte, Engeldamm 70) und die Vorbereitung der Mitgliederversammlung 2013 in Berlin vom 24.10.2013 bis zum 25. 10.2013.

 

Auf der anschließenden Vortragstagung wurden folgende Themen behandelt:

1.   Anpassung von vertraglichen Leistungen, insbesondere Pachtzinsen, während des laufenden Pachtvertrages
Referent: John Booth, Rechtsanwalt, Kanzlei Geiersberger Glas, Schwerin
 

Der Referent ging besonders auf die Anpassungsberechtigung, die Unabdingbarkeit bei der Vertragsgestaltung, die BVVG-Klausel und andere Vertragsbestandteile ein, die im Rahmen der Unternehmensberatung und der Erstellung von Gutachten beachtet werden sollten.

 

2.    Die Initiative: www.heimische-landwirtschaft.de
Referent: Jürgen Paffen, Vorstand der Agrargenossenschaft Weißensee e.G,
Mitbegründer der Initiative Heimische Landwirtschaft

 

In dem Vortrag ging es dem Referenten darum darzulegen, dass sich die heimischen Landwirte gegen die bewusst falschen Darstellungen ihrer Leistungen, der Qualität der Produkte und die Produktionsbedingungen in kleinen und großen landwirtschaftlichen Unternehmen gegenüber politischen Gruppierungen und den organisierten Umwelt- und Tierschutzorganisationen zur Wehr setzen müssen.
Die Landwirtschaft wird immer mehr zum Mobbingopfer grüner Politik seit die Atomwirtschaft als erster Feind nicht mehr herhalten kann.

Die Ideologie dieser Gruppierungen der Umweltlobby ist wirtschaftlich nur darauf ausgerichtet, auf der Grundlage geschürter Ängste bei einer nicht aufgeklärten Bevölkerung viele Spenden zu generieren und Wählerstimmen zu erhalten, anstatt sachgerecht zu argumentieren.

Die Imagewerbung der Landwirte, verbunden mit einer sachlichen Aufklärung, muss daher ideenreich geführt werden.
Die Initiative heimische Landwirtschaft agiert mit Rundfunkspots und gibt Landwirten die Möglichkeit sich auf der Internetseite der Initiative mit einer eigenen Homepage darzustellen.

3.   Aktuelle Rechtsentwicklung im Steuerrecht
Referent: Hans-Josef Hartmann, Rechtsanwalt, Geschäftsführer des HLBS, Sankt Augustin

 

 

 

 

 
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